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Nach der WM ist vor der WM
Donnerstag, 1. März 2007
Deutschland wird sich um die Frauen-Fußball-Weltmeisterschaft 2011 bewerben. "Ich finde das toll", sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel in ihrer Video-Botschaft an den Deutschen Fußball-Bund.
>> zur Videobotschaft
Im Bundesinnenministerium in Berlin stellte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) seine Bewerbung für die Weltmeisterschaft 2011 vor.
Der DFB bekundete am 14. Februar beim Fußball-Weltverband (FIFA) sein Interesse daran, die FIFA-Frauen-Weltmeisterschaft 2011 auszurichten.
Die Bundeskanzlerin sagt die Unterstützung der Bundesregierung zu und hofft auf zahlreiche Gäste aus aller Welt. Aber es gibt noch mehr Gründe, sich um diese WM zu bewerben:
Der Frauenfußball erfreut sich in Deutschland einer immer größeren Beliebtheit. Die Frauen-Länderspiele werden regelmäßig in den wichtigsten TV-Kanälen übertragen. Die Heimspiele haben viele begeisterte Zuschauerinnen und Zuschauer - und immer eine tolle Atmosphäre. Die Frauen-Nationalmannschaft dankt es mit attraktivem Fußball auf dem Spielfeld.
Schritte des FIFA-Bewerbungsverfahren
1. März 2007:
Frist für das Einreichen der offiziellen Interessenserklärung. Damit verpflichten sich die Mitgliedsverbände, folgende Termine einzuhalten:
8. März 2007:
Versand des Veranstaltungsvertrags und des FIFA-Pflichtenhefts
3. Mai 2007:
Einsendeschluss für die Bewerbungsvereinbarung
1. August 2007:
Einreichen der definitiven Bewerbung einschließlich des Veranstaltungsvertrags und Kandidaturdossiers
31. August 2007:
Vergabe durch das FIFA-Exekutivkomitee
